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System-Tuning

Heutige Festplatten sind schon sehr ausfallsicher gebaut. Dennoch ist niemand vor einem plötzlichen Festplattencrash gefeit. Ärgerlich wenn man auf der System-Festplatte auch seine gesamten eigenen Dateien, wie Dokumente, Fotos oder auch Musiken hat. Programme kann man wieder neu installieren. Aber bei einem Festplatten-Defekt sind die meisten persönlichen Daten unwiederbringlich verloren. Vielleicht gelingt es einem die eine oder andere Datei wieder herzustellen. Meistens bleibt diese Variante aber nicht von Erfolg gekrönt.

Damit man vor so einem Malheur  bewahrt bleibt, empfehle ich die Eigenen Dateien auf eine separate Festplatte zu packen und den Pfad dafür entsprechend vom System anpassen zu lassen.  Wichtig ist nur das diese Festplatte wirklich eine separate Festplatte ist und keine Partition der System-Festplatte. Da eine Partition trotzdem ein Teil des eigentlichen Datenträgers ist  und bei Ausfall des selbigen auch diese Daten von Verlust betroffen sind.

 

Es soll ja Leute geben, denen der Startsound von Windows 7 irgendwann auf die Nerven geht. Ich gestehe, ich zähle mich auch dazu. Zusätzlich benötigt der Startsound noch ein klein wenig an Zeit zum laden. Was gibt es da besseres, als diese Geräuschkulisse einfach kurz und knapp abzustelllen.

Die ganze Geschichte ist mit ein paar  wenigen Klicks erledigt und sorgt für einen ruhigeren und ein ganz klein wenig schnelleren Systemstart zwinkernd.
 
schnell hat man sich mal verklicktschnell hat man sich mal verklickt

An für sich ist das Herunterfahren des Rechners schnell erledigt. Es sind ja nur ein paar wenige Klicks. Doch des öfteren ist es mir schon passiert, dass ich schnell mal neben den Punkt Herunterfahren geklickt hatte und damit eine ganz andere Option ausgewählt wurde als ich wollte. Und schon fuhr der Rechner nicht wie gewollt herunter sondern startete z.B. neu. Um solchen Pannen aus dem Weg zu gehen und sich ein wenig Klickerei zu ersparen, gibt es die Möglichkeit sich eine Verknüpfung zum Herunterfahren auf dem Desktop anzulegen.


 

Mit jedem USB Gerät, sei es ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte, die man an den Rechner anstöpselt, installiert Windows einen Treiber und erstellt einen neuen Eintrag im Gerätemanager. Das wird mit der Zeit aber zur Systembremse, denn auch wenn das USB-Gerät nicht mehr verwendet wird, sucht das Betriebssystem bei jedem Start danach. Wie man diese Liste der USB-Geräte bereinigen kann und somit für einen flotteren Systemstart sorgt, will ich euch hier beschreiben.

 
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